Nachhaltigkeitsbericht 2017

Kommunikation ist das A und O

Die Instandhaltung von On- und Offshore-Anlagen in der Öl-, Gas- und Windindustrie verlangt unseren Mitarbeitern enorm viel ab“, sagt Sandy Bonner, Managing Director von Bilfinger Salamis UK. „Daher stellen wir nicht nur an ihre Qualifizierung hohe Anforderungen, sondern auch an ihre Einstellung, ihr Verhalten und ihre Flexibilität.“

„Die Sorgen und Bedürfnisse unserer Mitarbeiter nehmen wir sehr ernst.“

Sandy Bonner Managing Director Bilfinger Salamis UK

Seit über 40 Jahren unterstützt Bilfinger Salamis Betreiber von Ölplattformen, Gasanlagen oder Windkraftwerken in Nordwesteuropa. Heute gehört das Unternehmen mit Sitz in Aberdeen zu den führenden Anbietern, die Dienstleistungen entlang des gesamten Lebenszyklus derartiger Anlagen erbringen. Jüngster Auftrag: Ein dreijähriger Vertrag mit Statoil für Beschichtungsarbeiten im Offshore-Windpark Sheringham Shoal.

„Unsere Kunden nehmen uns insbesondere über unsere Mitarbeiter auf der Baustelle wahr und beurteilen uns über ihre Leistungsfähigkeit, -einstellung und -bereitschaft. Nicht zuletzt aus diesem Grund ist es so wichtig für uns, dass unsere Mitarbeiter die Bedingungen kennen und wir in einem permanenten Informationsaustausch sind, um sie in ihrer Arbeit optimal zu unterstützen und zu motivieren, damit sie ihr Bestes geben. Dies betrifft die regelmäßige Kommunikation mit ihren Kollegen genau wie mit dem Kunden und dem Managementteam von Bilfinger. Die Sorgen und Bedürfnisse unserer Mitarbeiter nehmen wir sehr ernst“, so Bonner.

Ryan Clegg
Gerüstbauer Bilfinger Salamis UK

Offshore-Windpark Sheringham Shoal

Ryan Clegg ist Gerüstbauer bei Bilfinger Salamis und vertritt die Interessen der Arbeitnehmer: „Über die im vergangenen Jahr aufgebaute Mitarbeitervertretung haben wir eine direkte Möglichkeit der Kommunikation mit der Unternehmensleitung. Ich nutze dieses Gremium dazu, um alle aktuellen Themenstellungen und Anliegen meines Teams anzusprechen und regelmäßiges Feedback zu geben“, sagt er. „Auf diese Weise konnten schon viele von den Arbeitnehmervertretern adressierten Probleme durch den laufenden Dialog, durch Kompromisse und durch gegenseitiges Einvernehmen gelöst werden. Sich intensiv über derartige Themen auszutauschen, ist von zentraler Bedeutung. Aber das setzt natürlich voraus, dass das Management auch bereit ist, auf die Interessen der Arbeitnehmer einzugehen.“